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Corona-Hinweise vom 18.03.2020

Gestern haben die Landesregierungen sowohl von Brandenburg als auch von Berlin ihre Verordnungen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus erlassen. Die Verordnung für Berlin ist recht einfach zu finden (im Suchfeld auf berlin.de „corona verordnung“ eingeben). Für Brandenburg ist sie im Landesrecht-Portal zu finden. Hat mich auch ein paar Minuten gekostet, das herauszufinden. In Medienberichten habe ich leider weder eine Verlinkung auf die Pressemitteilung noch auf die Verordnung gefunden.

In Berlin ist ganz klar geregelt, dass Fahrradgeschäfte geöffnet bleiben. Fahrradgeschäfte sind meistens Mischbetriebe aus Handwerk und Einzelhandel, weshalb es sich hier anbietet, diese explizit zu erwähnen. Ich denke, da es im Individualverkehr ein geringeres Infektionsrisiko als im ÖPNV gibt, ist es gerade jetzt wichtig, dass Betriebe, die sich um Individualverkehrsmittel kümmern, ihr Angebot weiter aufrecht erhalten können. Wie wir sehen, ist zur Zeit auf den Straßen mehr los, das heißt: öfter Autoschlangen vor unserer Ladentür als sonst. Aber nicht jeder will, kann oder darf Auto fahren.

In Brandenburg gibt es keine explizite Erwähnung. Dort heißt es:

Verkaufsstellen des Einzelhandels sind für den Publikumsverkehr zu schließen. Andere Dienstleister, Handwerker und handwerksähnliche Gewerbe sind von dem Verbot des Satzes 1 nicht erfasst. (SARS-CoV-2-EindV v. 17.03.2020 §2, Abs. 1)

Wir werden im Laufe des Tages versuchen zu klären, ob wir unter Satz zwei fallen. Meiner Meinung nach ist das so. In jedem Fall werden wir uns an den dritten Absatz halten:

Eine Öffnung (…) erfolgt unter der Beachtung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zur Hygiene, der Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen. (SARS-CoV-2-EindV v. 17.03.2020 §2, Abs. 3)

Ich habe gestern bewusst darauf geachtet, wie viel Abstand man im normalen Betrieb hier zueinander halten kann. Für mich und meine Mitarbeiter ist die Situation ohne Kunden durch den Umbau im Januar ziemlich entspannt. Mit einem Kunden im Laden kann man auch noch ganz gut Abstand halten, auch wenn der Laden bekanntlich recht klein ist. Sobald aber zwei Kunden von zwei Fahrradladenleuten bedient werden wird es eng. Wir werden uns also eine Zutrittsbeschränkung ausdenken müssen, die dann auch die Warteschlangen, die sich in der Fahrradhauptsaison immer am späten Nachmittag im Laden verteilen, vermeiden soll.

Das gestern erwähnte Liefer-Angebot sollten wir zusätzlich umsetzen. Für den Fall, dass wir überhaupt nicht öffnen dürften, wäre es sowieso die einzige Option.

PS: Unaufgeregte, interessante Einblicke in die Welt der Virologie mit Schwerpunkt Corona-Virus gibt es wochentäglich beim NDR Corona-Update. Es ist sinnvoll, mit Folge 1 anzufangen.
Für ein bisschen Ablenkung von den ständigen Corona-Nachrichten empfehle ich eine Radtour oder einen Spaziergang im Grünen. Wir haben ja doch einiges an Wiesen, Wäldern und (Rad-)Wanderwegen in der Umgebung.

Corona-Hinweise vom 17.03.2020

Die Geschehnisse um das Corona-Virus beobachte ich (wie vermutlich viele andere auch) nun schon eine ganze Weile mit großer Sorge. Wie gehen wir damit um? Bis Montag früh war der Plan in meinem Kopf in etwa so: Wir arbeiten zunächst weiter wie bisher. Wer aus Sorge um seine oder unsere Gesundheit nicht direkt mit uns in Kontakt treten möchte, dem können wir anbieten, alle seine Fragen telefonisch oder per Mail abzuklären. Wer möchte, kann sein Fahrrad bei uns vor der Tür anschließen, den Schlüssel in den Briefkasten werfen und die Reparatur per Brief, per e-Mail oder telefonisch beauftragen. Eine Rückgabe auf ähnlichem Weg ist auch möglich. Fahrräder und Fahrradteile können wir auch ausliefern. Das lässt sich alles regeln. Sobald es begründete Corona-Verdachtsfälle oder bestätigte Fälle in der näheren Umgebung gegeben hätte, hätte ich dann den Laden nicht mehr geöffnet und nur noch die oben genannten  Möglichkeiten genutzt.

Gestern habe ich im Laufe des Vormittags zu einer Kundin gesagt: „Solange es uns nicht verboten ist, werden wir weiter arbeiten.“

Gestern Abend habe ich dann gelesen, dass sich Bundes- und Landesregierungen darauf verständigt haben, den Großteil des Einzelhandels für den Publikumsverkehr zu schließen. Das trifft auch auf uns zu. Und für Brandenburg soll das kurzfristig ab Mittwoch gelten. Was machen wir nun?

Ich hoffe, es bleibt bei „für den Publikumsverkehr zu schließen“. Dann können wir nämlich ohne Publikumsverkehr weiter arbeiten. Folgendes ist gerade mein Plan für die Zeit ab 18.03.2020:

  • Beauftragte Reparaturen werden durchgeführt. Wahrscheinlich werden wir sie kostenlos ausliefern. Das wäre die eleganteste Möglichkeit.
  • Wer ein Fahrrad reparieren lassen möchte, kann uns gern anrufen oder eine Mail schreiben. Möglichkeit 1: Wir holen das Rad ab, wenn wir sowieso gerade unterwegs sind. Möglichkeit 2: Fahrrad vor der Tür am Fahrradanlehnbügel anschließen und Schlüssel im Briefkasten deponieren.
  • Wer Fahrradteile braucht, möge uns anrufen oder eine Mail schreiben. Wir kümmern uns dann darum. Auslieferung liegt nahe, da wir sowieso durch die Gegend fahren, um Fahrräder auszuliefern oder abzuholen.

Ich hoffe, dass wir so zurecht kommen. Ich hoffe, dass es weiter – trotz aller Einschränkungen – einen Bedarf an Fahrrädern, Fahrradzubehör und Fahrradreparaturen gibt. Ich hoffe, dass wir weiter arbeiten können. Und ich hoffe, dass wir alle (sowohl wir Fahrradladen-Leute, als auch alle unsere Kunden) gesund und munter bleiben.

Verstärkung gesucht!

Schon wieder suchen wir Verstärkung. Die Nachfrage ist ja schon länger so groß, dass wir noch mehr Arbeitskraft gut gebrauchen können. Die letzte Neueinstellung vom Juli 2019 wurde mittlerweile sozusagen von der Nachfrage kompensiert, so dass ich schon seit ein paar Monaten überlege, wieder auf Mitarbeitersuche zu gehen.

Nun haben wir den Ladenumbau abgeschlossen und den Platz im Laden so umverteilt, dass alle, die hier schon arbeiten, sich nicht mehr gegenseitig ständig auf die Füße treten. Außerdem hätte nun noch ein weiterer Mensch  hier dauerhaft Platz zum  Arbeiten. Zu tun gibt es definitiv genug. Details gibt es auf der Mitmachen-Seite.

Wer sich zwar selbst nicht bei uns bewerben möchte, aber jemanden kennt, der vielleicht Lust hätte, hier anzufangen, möge gern weitersagen, dass wir Verstärkung suchen. Gilt auch für alle, die jemanden kennen, der jemanden kennt, der jemanden kennt, der jemanden kennt…

Nachtrag, 17.03.2020: Wegen der durch das Corona-Virus bedingten Ereignisse geht es zur Zeit nicht um eine sofortige Einstellung. Aber irgendwann wird das alles überstanden sein und wenn wir es (gesundheitlich und wirtschaftlich) heil überstehen, werden wir dann wieder mehr Arbeitskraft benötigen als bisher. Denke ich.

Umbau (fast) abgeschlossen

Als ich mir Gedanken über den Umbau gemacht habe, kam mir das nicht so viel vor. Als ich dann in die detaillierte Planung gegangen bin, habe ich befürchtet, dass wir vielleicht nicht den ganzen Plan schaffen werden, weil manche Dinge doch ganz schön kleinteilig werden würden (z.B. komplett neue Netzwerk-Verkabelung mit 12 Anschlüssen an drei verschiedenen Stellen im Laden statt bisher fünf an einer Stelle angeschlossenen Geräten). Vorsichtshalber hatte ich aber noch ein paar Zusatzaufgaben in den Plan geschrieben, für den Fall, dass wir doch früher fertig werden sollten. Von den Zusatzaufgaben haben wir natürlich keine in Angriff nehmen können.

Die meisten anderen Dinge, die in meinem Plan standen, haben wir geschafft. Dazu kam noch der Entschluss, einiges an altem Krempel, den mein Vorgänger in diesem Laden angehäuft hatte, auszusortieren und zu entsorgen. Das war ursprünglich nicht geplant, aber nötig und sinnvoll. Natürlich hat das eine Menge Zeit gekostet, die aber gut investiert ist. Und wann sollte das sonst gemacht werden, wenn nicht bei dieser Gelegenheit. Schließlich habe ich mir das schon in den letzten sechs Jahren immer wieder vorgenommen und nicht geschafft…

Leider ist ein Teil der neuen Werkstattausstattung nicht, wie ursprünglich vorgesehen, letzte Woche geliefert worden. Dadurch fehlt uns jetzt ein bisschen Stauraum in der Werkstatt. Liefertermin ist nun teilweise März, teilweise unbekannt. Aber dafür haben wir auch eine Lösung improvisiert.

Ganz besonderen Dank an dieser Stelle auch an meinen Schwiegervater und an meinen Vater, die ihre Rentner-Freizeit geopfert und ihr handwerkliches Geschick zur Verfügung gestellt haben. Die komplizierten Konstruktionen, die ich mir für Verkaufstresen und Pedelec-Ausstellungsfläche erdacht hatte, haben sie sehr gut umgesetzt!

Bevor wir den Laden am Montagmorgen öffnen, müssen wir noch Abfälle und übrig gebliebenes Material aus dem Ladens schaffen. Dadurch, dass wir einige Materialien, die wir zunächst ausgebaut haben, wieder verwenden konnten, ist noch etwas übrig geblieben, was für die spätere Projekte eingelagert wird. Ein bisschen Ware müssen wir auch noch verräumen. Und das ein oder andere wird diese Woche vielleicht noch ein bisschen länger dauern, weil wir selbst erst einmal sehen müssen, was wo gelandet ist.

mit allerlei Krempel zugestellter Verkaufstresen
Irgendwo hinter dem ganzen Material und den Abfällen kann man den neuen Verkaufstresen erahnen.

ungewollte Umleitung

Von heute früh (Donnerstag, 09.01.2020) bis gerade eben (14:33) hatten wir mal wieder eine kleine Telefon-Störung. Aus irgendeinem Grund wurde unsere Rufnummer auf ein Handy eines Menschen, der mit dem Fahrradladen nichts zu tun hat, umgeleitet. Freundlicherweise hat mich jemand per e-Mail darauf aufmerksam gemacht. Mit einem kurzen Anruf bei der Hotline ließ sich der Fehler leicht beheben. Eine Erklärung dafür hat leider niemand, auch nicht dafür, dass es schon das dritte Mal innerhalb eines Jahres aufgetreten ist.

Blöd für uns und leider sehr unangenehm für denjenigen, der mit unseren Kunden telefonieren musste.

Nachtrag: Die Hotline-Mitarbeiterin hatte noch die Vermutung, es könne vielleicht jemand über das Internetportals des Telefonanbieters eine Rufumleitung eingerichtet haben. Das trifft offenbar nicht zu. Ich habe mich gerade nach langer Zeit auf dem Internetportal angemeldet und eine Meldung bekommen, die ich bei der ersten Anmeldung mit meinem Benutzernamen nach dem 19. Februar 2018 bekommen sollte. Also ist die letzte Anmeldung noch vor dem dem eben genannten Datum gewesen.

Umbauarbeiten im Fahrradladen

Wegen Umbauarbeiten bleibt der Fahrradladen

vom 20. bis 25.01.2020 geschlossen.

Als ich im August 2013 die Entscheidung getroffen habe, den Fahrradladen in Teltow am 01.02.2014 zu übernehmen, ahnte ich nicht, was daraus einmal werden würde. Ich ging in meiner Planung davon aus, das das einige Jahre ein Ein-Mann-Betrieb bleiben würde und ich innerhalb der ersten fünf Jahre keinen Gedanken an einen Mitarbeiter verschwenden müsste.

Den ersten Mitarbeiter habe ich am 01.09.2015 eingestellt. Mittlerweile arbeiten wir zeitweise zu fünft in einem Ladengrundriss, den ich mal für mich allein geplant hatte. Das bedeutet, dass für uns zu wenig Fläche zur Verfügung steht, auf der wir uns gegenseitig auf die Füße treten oder uns gegenseitig im Weg stehen. Gleichzeitig gibt es eine größere Fläche (wenn man bei ca. 100m² Ladenfläche überhaupt von größeren Flächen sprechen kann), die kaum von Kunden frequentiert wird. Also habe ich mich im Spätsommer diesen Jahres auf einer längeren Bahnfahrt mal mit dem Ladengrundriss einige Stunden beschäftigt und den Platz neu verteilt.

Vom 20. bis 24. Januar, vielleicht auch noch am 25., wenn wir bis dahin noch nicht alles geschafft haben, werden wir also zur Abwechslung mal wenig bis nichts tun, was direkt mit Fahrrädern zu tun hat, und den Laden ein bisschen umgestalten.

„die haben Sie ja in Ihrer Kundendatei“

Wenn wir einen Auftrag annehmen, egal ob Fahrrad- oder Zubehörbestellung oder Reparaturauftrag, fragen wir auch regelmäßig die Telefonnummer des Kunden ab, um im Falle eines Falles über Verzögerungen o.ä. informieren zu können. Hin und wieder bekommen wir darauf diese (oder eine ähnliche)  Antwort: „Die kann ich nicht auswendig, aber die haben Sie ja in Ihrer Kundendatei.“ Nun ja. Hier ein exklusiver Blick in bzw. vielmehr auf unsere Kundendatei:Kundendatei bestehend aus zwölf Karteikästen

Wir können in den zwölf langen A6-Karteikästen zwar sämtliche Aufträge seit Gründung dieses Unternehmens am 01.02.2014 nachvollziehen, es dauert aber immer ein bisschen, so dass die meisten Kunden schneller sind, wenn sie die Nummer kurz auf ihrem Handy raussuchen oder uns spontan anrufen, so dass wir die Nummer vom Display unseres Telefons abschreiben können.

Nächstes Jahr wird das aber anders. Vor schon fast zwei Wochen habe ich unser neues Kassensystem beauftragt, das dann auch elektronisch Kundendaten und Aufträge verwaltet und uns ein wenig Arbeit abnehmen soll. Wir sind gespannt.

Schon vor Beginn meiner Selbstständigkeit habe ich mich mit dem Thema beschäftigt und bin beim Kassensystem des Unternehmens Velodata hängen geblieben. Leider waren die Zahlen des Vorgänger-Unternehmens an dieser Stelle in Teltow nicht gut genug, um der Bank glaubhaft machen zu können, das Kassensystem müsse auch noch mit in das Existentgründerdarlehen aufgenommen werde. Aber es hat ja dann auch so ganz gut funktioniert.

Vor zwei Jahren war die Überlegung zum Umstieg auf das Velodata-System wieder aktuell, ich hatte nur nicht genug Zeit für einen Wechsel übrig. So bekam die alte Kasse ein Update und durfte vorerst weitermachen.

Mit Neueinstellung eines weiteren Mitarbeiters ist es nun langsam an der Zeit, ein paar Abläufe einfacher zu gestalten, was insbesondere für die Werkstattplanung gilt und nur mit elektronischer Hilfe umsetzbar ist. Da sich nun außerdem abzeichnete, dass wegen einer vom Bundesministerium für Finanzen geforderten technischen Sicherheitseinrichtung (TSE), unsere alte Kasse bald nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen genügen wird, habe ich mich im Sommer diesen Jahres wieder auf die Suche nach einem Kassensystem gemacht, dass gut zu meinem Fahrradladen passt.

Ich habe mir noch einmal alle auf die Fahrradbranche spezialisierten Anbieter (was mindestens ein halbes Dutzend sind) genau angeschaut und deren (Soft-)Ware mit meinen Anforderungen abgeglichen. Meine Wahl fiel schon wieder auf Velodata. Aus drei wesentlichen Gründen, die ich bei keinem anderen Anbieter in dieser Konstellation gefunden habe: 1. Das System läuft nicht in der Cloud. 2. Das System läuft auf einem Linux-Server.  (Ich habe übrigens später bei Heise.de einen interessanten Artikel zum Einsatz von Windows 10 beim Umgang mit sensiblen Daten gelesen.) 3. Der Anbieter beschäftigt sich intensiv  mit den gesetzlichen Vorschriften für Kassensysteme und ist auch am Verfahren zur Kassengesetzgebung beteiligt – und ist der einzige, den ich gefunden habe, der damit offensiv umgeht. Die beiden erstgenannten Gründe finde ich übrigens überaus wichtig für die Sicherheit der Kundendaten, die uns anvertraut werden.

Nachdem wir in der zweiten Oktoberhälfte dann das System einmal demonstriert bekommen haben, um beurteilen zu können, ob wir damit zurecht kommen werden, waren noch ein paar Kleinigkeiten zu klären (für mich mit mir selbst zu klären war insbesondere: Mit welchem Umfang starten wir und was ergänzen wir später?), habe ich das neue Kassensystem nun also endlich bestellt.

Ein paar Tage wird es noch dauern, bis es bei uns eintreffen wird. Ich rechne damit, das wir es dann zum Jahresbeginn 2020 produktiv einsetzen können. Zur Zeit bin ich dabei, schon einmal die Handbücher durchzuarbeiten. Nach allem, was ich bislang gelesen habe, denke ich, dass es gut wird.

Weihnachts-nicht-Öffnungszeiten 2019

Wieder geht ein ereignis- und arbeitsreiches Jahr zu Ende. Auch in diesem Jahr gönnen wir uns wieder ein bisschen Erholung und werden am Jahresende ein paar Tage zu Hause bleiben.

Vom 22.12.2019 bis 01.01.2020 bleibt der Fahrradladen geschlossen.

Ab dem 02.01.2020 sind wir dann wieder für Sie da! Bis dahin wünschen wir eine schöne Advents- und Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr!

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gestörte Telefonnummer

Zur Zeit (heute, 22.10.2019) ist – soweit wir wissen – seit Mittag unsere Telefonnummer 03328 /474 679 nicht erreichbar. Solange die Störung besteht sind wir unter der Nummer

03328 303 716

erreichbar.

An der Hotline muss man mindestens 10 Minuten warten. Ich gehe also davon aus, dass wir nicht die einzigen mit einem derartigen Problem sind.

Gestern habe ich die Vodafone-Geschäftskundenbetreuung nicht erreicht (bzw. nicht genug Zeit gehabt, lange genug zu warten), heute hat es geklappt. Wie sich herausgestellt hat, war aus einem auch für den Techniker nicht nachvollziehbaren Grund eine Rufumleitung von unserer Telefonnummer auf unsere Postleitzahl eingestellt. So ergibt auch die Ansage „Diese Rufnummer ist nicht registriert.“ Sinn. Jetzt (23.10.2019, 9:15 Uhr) funktioniert aber wieder alles ordentlich.