Breite Reifen und Bubble Wrap

So, dann lüfte ich mal das Geheimnis um die drei bereits abgebildeten Pakete:

ein paar Neuheiten: Fatbike, gefedertes Alu-Kinderlaufrad, Bike-Transporter
ein paar Neuheiten: Fatbike, gefedertes Alu-Kinderlaufrad, Bike-Transporter

Ich fang mal oben an: Das Fatbike Felt DD 30 ist jenes, welches der Zusteller mit einem Blick in den Karton schon bewundern durfte. Ich hab es schon einmal ausprobiert und bin – so wurde mir gesagt – mit einem fetten Grinsen im Gesicht zu Hause angekommen. Macht Spaß! Durch die breiten Reifen kann man mit sehr niedrigem Luftdruck fahren (Angabe des Reifenherstellers: 0,4 bis 2 bar), so dass man zwischen Leichtlauf, guter Federung und extremer Griffigkeit so ziemlich alles einstellen kann. So bequem bin ich jedenfalls noch nie über das Kopfsteinpflaster der Teltower Altstadt gefahren. Ich hab sogar noch eine Extra-Runde gedreht 😉

Daneben steht das neue Puky LR Ride. Find ich ja ziemlich schick! Abgesehen davon ist es gefedert und durch den Alu-Rahmen ungefähr 1,5 Kilogramm leichter als ein vergleichbares „Standard“-Laufrad, deren Rahmen normalerweise aus Stahl gefertigt sind. Bei einem dreijährigen 15kg-Kind entspräche das 10% des Körpergewichts. Das ist schon eine ganze Menge. Man bedenke nur mal, wie viel leichter man ein Fahrrad für einen 75kg-Erwachsenen bauen müsste, wollte man ähnliche Relationen hinbekommen. Allerdings bringt das LR Ride auch schon 26% des Gewichts des 15kg-Kindes auf die Waage. Beim eben erwähnten Erwachsenen wäre ein vergleichbares Fahrrad 19,5kg schwer.

image14Wo ich gerade bei Verhältnissen bin: Wenn ich das Foto so betrachte, fällt mir auf, dass das Verhältnis Reifengröße zu Fahrzeuggröße ungefähr so wie bei dem Fatbike sein müsste.

Ich hätte es sogar beinahe verkauft. Wenn der Junge fünf Zentimeter längere Beine gehabt hätte, hätte seine Mutter, die davon so begeistert war, das Laufrad schon mitgenommen, bevor ich die Gelegenheit hatte, das Foto zu machen.

Abgestellt habe ich die beiden Fahrzeuge auf dem exklusivsten Gegenstand, den ich zur Zeit präsentieren kann: dem hinterher H biketransporter. Einen von bislang 12 produzierten Anhängern zum Transport von Fahrrädern des Herstellers hinterher aus München habe ich ergattern können. Damit kann ich ab sofort Fahrräder abholen und ausliefern, ohne laufen zu müssen oder mir ein Auto leihen zu müssen. Geht übrigens noch exklusiver: Auf der ganzen Welt gibt es nur zwei davon in Alu natur, die anderen zehn sind signalrot pulverbeschichtet. Da man rote Schrift auf rotem Grund nicht so gut sehen kann und die Seiten mit teilweise roter Schrift beklebt werden sollen, hatte ich ja auch keine andere Wahl, als das allerneuste, allergrößte und allerteuerste Top-Modell ohne Pulverbeschichtung zu nehmen 😉

Und die Luftpolsterfolie (oder, wonach ich letztens gefragt wurde: Bubble-Wrap), in die der Anhänger eingepackt war…

Luftpolsterfolie XXL
Luftpolsterfolie XXL

… Alles meins! 😛

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